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Neuigkeiten

GeoWebServices – Potenzial besser nutzen!

Das Feeback zu den auf data.gv.at (z.B. von der Stadt Wien) publizierten Geodaten-Schnittstellen zeigt, dass deren Potenzial oftmals nicht bekannt ist.

2 Fakten vorweg:

    1. Sämtliche auf data.gv.at publizieren Geodaten, die mittels WMS bzw. WFS aufgerufen werden können, basieren auf einem weltweiten WebService Standard, nämlich dem OGC-Standard. Dies impliziert, dass diese Schnittstellen umfassend und vielfältig in unzähligen Zielsystemen genutzt werden können. Siehe dazu auch weiterführende Artikel aus dem Jahr 2013: https://open.wien.gv.at/site/formate-und-schnittstellen/
      https://open.wien.gv.at/site/styled-layer-descriptor/
      https://open.wien.gv.at/site/geowebservices/
    2. Die bei den Geodaten angeführten konkreten Ressourcen (GeoWebService URLs) sind BEISPIELE. Die diesen Beispielen zugrunde liegenden WebService-Standards unterstützen natürlich weit mehr Möglichkeiten, als in diesen auf data.gv.at angeführten Beispielen aufgezeigt wird.
      Das gesamte Potenzial ist im Standard beschrieben (siehe oben), oft angefragte Nutzungsmöglichkeiten sind im Folgenden erläutert:

Anhand des Beispieldatensatzes „Hundekotsackerlspender“ wird erläutert, wie auf einfache Weise unterschiedlichste Abfragen und Selektionen mit diesem Datensatz durchgeführt werden können. Beachten Sie, dass der gezielte Einsatz der folgenden Parameter speziell das Arbeiten mit sehr großen auf data.gv.at angebotenen Geodatensätzen massiv erleichtern kann!

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„Data Experts meet School“ und „Openness & Dataness für Data Scientists und Daten-Manager“

Daten sind DER Rohstoff der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts und Basis für Open Innovation. In immer mehr Lebensbereichen steigt ihre Bedeutung. Die Digitalisierung wird unsere Gesellschaft in den nächsten Jahren nachhaltig verändern: Wir leben in einer Datengesellschaft.

Ist die nächste Generation darauf ausreichend vorbereitet?

Die Expertinnen und Experten des Open Government Kompetenzzentrums Wien wollen ihre Erfahrungen mit Pädagoginnen und Pädagogen, Schülerinnen und Schülern zwischen 13 und 18 Jahren und Studierenden teilen, um sie für die Datengesellschaft fit zu machen.

Damit die Potenziale, die in den vorhandenen Daten schlummern, gehoben werden können.

Wir möchten Ihnen unsere Angebote „Data Experts meet School“ und „Openness & Dataness für Data Scientists und Daten-Manager“ gerne vorstellen und ersuchen um Kontaktaufnahme bei Interesse. Gerne können Sie diese Information an Bildungseinrichtungen weiterleiten.

Open Government Data und ihr potentieller Nutzen für die Stadtplanung am Beispiel Wien

Die vorliegende Bachelorarbeit von Anja Klauzer, BSc befasst sich mit dem Thema Open Government Data und ihrem potenziellen Nutzen für die Stadtplanung. Die wissenschaftliche Zielsetzung liegt darin, dass Open Government Data oft auf Geodaten als Grundlage basieren und somit in einer Vielfalt an Möglichkeiten weiterverarbeitet werden können.

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Special App Award for young researchers

The Conference on Cultural Heritage and New technologies CHNT

invites you for the

„Vienna City Award for Innovative Apps in Cultural Heritage for young researchers”

This award will be sponsored by the Vienna Municipal Department of Cultural Affairs with a donation of EUR 1000.

The Call is open until August 15, 2017.

More information see Guidelines-App

27. Open Government – Plattform Wien

Bei der 27. Open Government – Plattform Wien wurden neue Datensätze und Aktualisierungen der 27. OGD-Phase, sowie Anwendungen präsentiert.

Die Präsentationen sind auf slideshare (Digitales Wien) abrufbar

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Das Statistische Jahrbuch & OGD

Seit 1883 gibt die Stadt Wien ein statistisches Jahrbuch heraus. Von den voluminösen Wälzern der Monarchie über die gelegentlichen spartanischen Ausgaben der Zwischenkriegszeit, den der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Publikationen Anfang der 40er Jahre, über die weinrote bebilderte Serie bis 1969 zu den Großformaten der Gegenwart informiert die Stadt Wien über nahezu alle quantifizierbaren Belange des Lebens.

Neben gelegentlichen Änderungen des Inhaltes – Statistiken über die Nutztierhaltungen der Wiener Bevölkerung wird man in den neueren Jahrbüchern nicht mehr finden – zeigt sich neben einer großen Konstanz des Informationsgehaltes auch eine in der Verwendung. Trotz Internet hatte das Jahrbuch bis jetzt noch eine Gemeinsamkeit mit denen der Monarchie: Trotz Bereitstellung der Jahrbuchinhalte im PDF-Format ist – wie zu Zeiten des Kaisers –  nur eine Verwendung als Lektüre, nicht aber eine direkte automatische Weiterverarbeitung möglich.

Dies ändert sich jetzt dank Open Data, da wir nun die Tabellen des Jahrbuches als csv-Dateien der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen können. Als weiterer Vorteil ergibt sich, dass wir in diesem Format nicht mehr an die Seitenbreite einer Druckseite gebunden sind, und so Zeitreihen in voller Länge darstellen können.

Zum Datensatz „Statistisches Jahrbuch 2016 Wien“

Zum Statistischen Jahrbuch der Stadt Wien 2016

 

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