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Danke OGD

WordPress-Plugin für Daten-Waben verfügbar

Für die Bürgerinnen und Bürger sind Daten von Open Data – Portalen abrufbar – aber nicht greifbar. Welche Informationen verbergen sich hinter CSV- oder SHP-Dateien? Um einen Eindruck von den Inhalten und der thematischen Vielfalt zu erhalten, hat Thomas Tursics, ein Entwickler aus Berlin, die Daten-Waben entwickelt, die seit April 2017 auch auf open.wien.gv.at sichtbar sind.

Die Stadt Wien hat nun das WordPress-Plugin auf github publiziert.

Danke für die schönen Daten

Innerhalb einer Woche nach Veröffentlichung der GTFS-Daten der Wiener Linien sind bereits 4 Anwendungen gemeldet worden, die diese Daten nutzen.

Aus der Schweiz erreichte uns von geOps eine nette Nachricht: „Vielen Dank für die schönen Daten der Wiener Linien!“

224 Anwendungen mit offenen Daten Wiens

Die 224. Anwendung mit den offenen Daten Wiens ist ein Abfahrtsmonitor in 3 Sprachen: Deutsch, Englisch und Tschechisch.

Auch das Europäische Datenportal ist darauf aufmerksam geworden.

Open Government Data und ihr potentieller Nutzen für die Stadtplanung am Beispiel Wien

Die vorliegende Bachelorarbeit von Anja Klauzer, BSc befasst sich mit dem Thema Open Government Data und ihrem potenziellen Nutzen für die Stadtplanung. Die wissenschaftliche Zielsetzung liegt darin, dass Open Government Data oft auf Geodaten als Grundlage basieren und somit in einer Vielfalt an Möglichkeiten weiterverarbeitet werden können.

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27. Open Government – Plattform Wien

Bei der 27. Open Government – Plattform Wien wurden neue Datensätze und Aktualisierungen der 27. OGD-Phase, sowie Anwendungen präsentiert.

Die Präsentationen sind auf slideshare (Digitales Wien) abrufbar

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Das Statistische Jahrbuch & OGD

Seit 1883 gibt die Stadt Wien ein statistisches Jahrbuch heraus. Von den voluminösen Wälzern der Monarchie über die gelegentlichen spartanischen Ausgaben der Zwischenkriegszeit, den der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Publikationen Anfang der 40er Jahre, über die weinrote bebilderte Serie bis 1969 zu den Großformaten der Gegenwart informiert die Stadt Wien über nahezu alle quantifizierbaren Belange des Lebens.

Neben gelegentlichen Änderungen des Inhaltes – Statistiken über die Nutztierhaltungen der Wiener Bevölkerung wird man in den neueren Jahrbüchern nicht mehr finden – zeigt sich neben einer großen Konstanz des Informationsgehaltes auch eine in der Verwendung. Trotz Internet hatte das Jahrbuch bis jetzt noch eine Gemeinsamkeit mit denen der Monarchie: Trotz Bereitstellung der Jahrbuchinhalte im PDF-Format ist – wie zu Zeiten des Kaisers –  nur eine Verwendung als Lektüre, nicht aber eine direkte automatische Weiterverarbeitung möglich.

Dies ändert sich jetzt dank Open Data, da wir nun die Tabellen des Jahrbuches als csv-Dateien der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen können. Als weiterer Vorteil ergibt sich, dass wir in diesem Format nicht mehr an die Seitenbreite einer Druckseite gebunden sind, und so Zeitreihen in voller Länge darstellen können.

Zum Datensatz „Statistisches Jahrbuch 2016 Wien“

Zum Statistischen Jahrbuch der Stadt Wien 2016

 

Open Data Day – Rückblick

In Wien haben am 3. März 2017 zum Open Data Day einige Events stattgefunden, die  offene Daten sichtbarer gemacht haben.

  • Open Classroom in der Berufsschule für Verwaltungsberufe
  • Students co-create Open Data an der Wirtschaftsuniversität (WU) Wien
  • Daten [be]greifen im Stadtservice
  • Datenspaziergang
  • Open Data Business Treff

 

Rückblick auf YouTube und in der Fotogalerie.

Open Government – Wien zeigt, wie es gehen kann

Um den Reinhard Mohn Preis 2017 zum Thema „Smart Country – Vernetzt. Intelligent. Digital.” vorzubereiten, recherchiert das Projektteam der Bertelsmann Stiftung weltweit nach vorbildlichen digitalen Projekten und Anwendungen und war in Wien. Tenor: Wien nimmt eine Vorreiterrolle ein, die Initiative Wiens strahlt über die Stadtgrenzen hinaus – und ist damit Deutschland weit voraus. Zum Bericht

Open Data Day 2017 – Veranstaltungen in Wien

Der Open Data Day weist auf die Bedeutung von Open Data hin und soll offene Daten sichtbarermachen. Er findet weltweit statt – Wien ist auch dabei!

Hier einige Events, an denen Sie teilnehmen können:

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Gewinnerin des DanubeHack2.0 in Bratislava kommt aus Österreich!

Im vergangenen Dezember 2016 fand der DanubeHack statt, wo sich App Entwickler aus dem ganzen Donauraum messen konnten.

Zwei Teilnahmeplätze aus Österreich konnten vom European Joint Research Center (JRC) gefördert werden. Karin Wannemacher, Mitarbeiterin des Umweltbundesamtes belegte den ersten Platz mit ihrer App „Explore Your Urban Environment“ – Eine Schnitzeljagd durch Wien auf Basis von offenen Daten, die als Ferienspiel oder im Sport bzw. Biologieunterricht eingesetzt werden kann.

Ziel des Wettbewerbs war es, offene Daten aufzubereiten und einem breiten Nutzerkreis näher zu bringen.

Infos zum Hackathon

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