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Neuigkeiten

Der Open Data Day 2018 – Wien ist dabei!

Österreich wird auch 2018 am Internationalen Open Data Day 2018 teilnehmen. Organisationen und Interessensvertretungen werden in der Woche um den 1. März 2018 auf die Bedeutung von Open Data aufmerksam machen.

 Was ist der Open Data Day?

Ein Tag, der auf die Bedeutung von Open Data hinweist und offene Daten diese sichtbarer machen soll. Er findet weltweit seit 2010 statt, meist im Februar oder März. Typische Aktivitäten sind Vorträge, Seminare, Hackathons, Schulungen, die Ankündigung von offenen Datenveröffentlichungen oder anderen Meilensteinen in offenen Daten. Die Open Knowledge Foundation ist ein gemeinnütziges Netzwerk, das sich für offenes Wissen einsetzt und eine der Initiatorinnen der weltweiten Open Data Bewegung.

Auch die Stadt Wien wird diesen Tag mit „Events“ mitgestalten, dies werden gemeinsame Veranstaltungen von Abteilungen der Stadt Wien mit Schulen und Universitäten sowie weiteren Stakeholdern sein. Falls Sie mitmachen möchten, bitte um kurze Nachricht an: open@post.wien.gv.at

Open Data Day 2017 – Rückblick

28. OGD-Phase

Mit der 28. OGD-Phase am 29. September 2017 werden Daten zum Luftmessnetz Messdaten Wien veröffentlicht.

Eine Aufstellung des neuen Datensatzes zur 28. Phase findet sich im Changelog.

WordPress-Plugin für Daten-Waben verfügbar

Für die Bürgerinnen und Bürger sind Daten von Open Data – Portalen abrufbar – aber nicht greifbar. Welche Informationen verbergen sich hinter CSV- oder SHP-Dateien? Um einen Eindruck von den Inhalten und der thematischen Vielfalt zu erhalten, hat Thomas Tursics, ein Entwickler aus Berlin, die Daten-Waben entwickelt, die seit April 2017 auch auf open.wien.gv.at sichtbar sind.

Die Stadt Wien hat nun das WordPress-Plugin auf github publiziert.

1. Blockchain – Pilot: OGD Änderungsprotokoll und Notarization

Die Stadt Wien sieht in der Blockchain-Technologie große Chancen für die Zukunft.

Durch die Nutzung der Blockchain-Technologie sollen die „Wiener Prinzipien“, die Leitmotive für das Denken und Handeln der Stadt im IKT-Bereich, unterstützt werden: „Transparenz, Offenheit und Beteiligung“ legt das klare Bekenntnis zu einer offenen und partizipativen Stadt fest.

Die Stadt Wien hat sich daher entschieden, die Blockchain-Technologie aktiv einzusetzen. Ziel ist es, mit einem einfachen Projekt Erfahrung zu sammeln um weitere Einsatzmöglichkeiten und den Einfluss auf den öffentlichen Bereich besser abschätzen zu können.

Das erste Projekt hat zum Ziel, die Integrität von OGD (Open Government Data) abzusichern. Die Prüfsummen (Hash-Wert) von OGD der Stadt Wien werden in einer öffentlichen Blockchain abgelegt und können von den BenutzerInnen eingesehen werden. Neben der Absicherung der Integrität wird auch die Nachverfolgbarkeit von Änderungen ermöglicht.

Das Projekt wird von der MA 14 mit Unterstützung von EY (Ernst & Young) umgesetzt.
Es soll die Grundlage für weitere Blockchain Anwendungsfälle bilden.

Danke für die schönen Daten

Innerhalb einer Woche nach Veröffentlichung der GTFS-Daten der Wiener Linien sind bereits 4 Anwendungen gemeldet worden, die diese Daten nutzen.

Aus der Schweiz erreichte uns von geOps eine nette Nachricht: „Vielen Dank für die schönen Daten der Wiener Linien!“

Fahrplan- und Geodaten der Haltestellen nun auch im Format GTFS verfügbar

Um das Service-Angebot für WienerInnen, aber auch für Wien-BesucherInnen weiter zu verbessern, stellen die Wiener Linien ihre Fahrplan- und Geodaten der Haltestellen nun auch im „Google-Format“ GTFS zur Verfügung. Damit ist das Navigieren durch den öffentlichen Verkehr noch einfacher. Die Daten sind auch als Open Data nutzbar!

> Zum Datensatz

> Zur GTFS-Beschreibung

Alle Daten der Wiener Linien werden unter der CC BY-Lizenz veröffentlicht. Damit gestatten wir EntwicklerInnen, unter Angabe der Datenherkunft mit den Daten zu arbeiten und die eigenen Anwendungen auch kommerziell zu nutzen. Besonders wichtig sind den Wiener Linien Datenqualität und technische Sicherheit, daher wurde besonders in die IT-Infrastruktur und die Harmonisierung unterschiedlicher Datenquellen investiert.

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„Data Experts meet School“ und „Openness & Dataness für Data Scientists und Daten-Manager“

Daten sind DER Rohstoff der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts und Basis für Open Innovation. In immer mehr Lebensbereichen steigt ihre Bedeutung. Die Digitalisierung wird unsere Gesellschaft in den nächsten Jahren nachhaltig verändern: Wir leben in einer Datengesellschaft.

Ist die nächste Generation darauf ausreichend vorbereitet?

Die Expertinnen und Experten des Open Government Kompetenzzentrums Wien wollen ihre Erfahrungen mit Pädagoginnen und Pädagogen, Schülerinnen und Schülern zwischen 13 und 18 Jahren und Studierenden teilen, um sie für die Datengesellschaft fit zu machen.

Damit die Potenziale, die in den vorhandenen Daten schlummern, gehoben werden können.

Wir möchten Ihnen unsere Angebote „Data Experts meet School“ und „Openness & Dataness für Data Scientists und Daten-Manager“ gerne vorstellen und ersuchen um Kontaktaufnahme bei Interesse. Gerne können Sie diese Information an Bildungseinrichtungen weiterleiten.

Special App Award for young researchers

The Conference on Cultural Heritage and New technologies CHNT

invites you for the

„Vienna City Award for Innovative Apps in Cultural Heritage for young researchers”

This award will be sponsored by the Vienna Municipal Department of Cultural Affairs with a donation of EUR 1000.

The Call is open until August 15, 2017.

More information see Guidelines-App

27. Open Government – Plattform Wien

Bei der 27. Open Government – Plattform Wien wurden neue Datensätze und Aktualisierungen der 27. OGD-Phase, sowie Anwendungen präsentiert.

27.Open Government-Plattform Wien from Stadt Wien

Die Präsentationen sind auf slideshare (Digitales Wien) abrufbar

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Das Statistische Jahrbuch & OGD

Seit 1883 gibt die Stadt Wien ein statistisches Jahrbuch heraus. Von den voluminösen Wälzern der Monarchie über die gelegentlichen spartanischen Ausgaben der Zwischenkriegszeit, den der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Publikationen Anfang der 40er Jahre, über die weinrote bebilderte Serie bis 1969 zu den Großformaten der Gegenwart informiert die Stadt Wien über nahezu alle quantifizierbaren Belange des Lebens.

Neben gelegentlichen Änderungen des Inhaltes – Statistiken über die Nutztierhaltungen der Wiener Bevölkerung wird man in den neueren Jahrbüchern nicht mehr finden – zeigt sich neben einer großen Konstanz des Informationsgehaltes auch eine in der Verwendung. Trotz Internet hatte das Jahrbuch bis jetzt noch eine Gemeinsamkeit mit denen der Monarchie: Trotz Bereitstellung der Jahrbuchinhalte im PDF-Format ist – wie zu Zeiten des Kaisers –  nur eine Verwendung als Lektüre, nicht aber eine direkte automatische Weiterverarbeitung möglich.

Dies ändert sich jetzt dank Open Data, da wir nun die Tabellen des Jahrbuches als csv-Dateien der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen können. Als weiterer Vorteil ergibt sich, dass wir in diesem Format nicht mehr an die Seitenbreite einer Druckseite gebunden sind, und so Zeitreihen in voller Länge darstellen können.

Zum Datensatz „Statistisches Jahrbuch 2016 Wien“

Zum Statistischen Jahrbuch der Stadt Wien 2016

 

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